Schottland 2008

Echt schottisch wurden wir mit Regen und kühlem Wind empfangen. Das ist hier normal und man gewöhnt sich dran. Es gibt auch sonnige Abschnitte am Tag. Insgesamt hatten wir wie damals in Finnland großes Glück mit dem Wetter.

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Bei der Unterbringung gab es eine Zweiklassengesellschaft. Die Alten im Hotel und die "Jugend" in der Jugendherberge.


Vor dem Hotel in Edinburgh

Am Loch Lommond konnte mans sich erstmal mit der Gegend anfreunden bevor es dann mit dem Schiff auf den größten See Schottlands ging.

Am Loch Lommond

Dann fuhren wir über die tiefste Stelle im See (über 200 m) und genossen die wunderschönen grünen Hügel und Berge, die zum Wandern einladen.

Schiffsfahrt auf dem Loch Lommond

Von dort zurück besuchten wir am ersten Tag noch Edinburgh Castle. Von hier hat man einen wundeschönen Blick auf alle Teile der Stadt.

Auf  Edinburgh Castle

Die Nordseite von Edinburgh endet an der Förde, die in die Nordsee übergeht.

Blick auf Nord-Edinburgh

Am nächsten Tag (Sonntag 29.6.) ging es dann nach Stirling zur Besichtigung der Burg und des Wallace Monuments.

Stirling Castle

Zum Monument, einem großen Aussichtsturm, muß mit einigem an Körpereinsatz erklommen werden.

Am Wallace Monument

Wenn man das geschafft hat, wird man mit einer einmaligen Aussicht belohnt.

Blick auf Stirling Castle

So sieht das Monument aus, wenn man direkt davor steht.

Wallace Monument

Am nächsten Tag ging es erst nach St. Andrews zur Besichtigung einiger Ruinen und der Stadt selbst. Auf dem Rückweg waren wir noch in Antruther, einem Fischerstädtchen an der Nordostküste.

An der Küste in Antruther

Zurück in Edinburgh stand der Abend zur freien Verfügung. Eine gute Idee war die Ghost-Tour, bei der man spannende und unglaubliche Geschichten aus vergangenen Zeiten über die Stadt erzählt bekam.

Auf Geistertour im Untergrund

Am Dienstag ging es endgültig weg von Edinburgh. Wieder Richtung Norden war Pitlochry das Ziel, wo wieder ein Hotel und eine Jugendherberge bezogen wurden.

Die Alten in Pitlochry

Die Jugend in Pitlochry

Es stand auch eine Besichtigung der kleinsten Destillerie von Schottland an. Es gab eine Probe des schottischen Nationalgetränks und es wurde erklärt, wie der Saft entsteht.

Die kleinste Destillerie in Schottland

Im Hotel wurde beim Abendessen mit diesem Schild für uns reserviert:

Rhg-Mitter international

 

Am letzten Tag geht es nach Glasgow. Vorher besichtigten wir noch die Kathedrale von Dunkeld und dann wurden dem Organisator Hans und der Reiseführerin Katja noch eine Kleinigkeit überreicht.



Letzte Gelegenheit die gesamt Reisegruppe außer unserer Fotografin Barbara mit Busfahrer in einem Bild festzuhalten.

 

Busfahrer Paul zeigte uns "sein" Glasgow, insbesondere die Celtic-Arena. Danach hatten wir noch 90 Minuten Freizeit in der City bevor es zum Flughafen ging.

 

 

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